Konstantin Filtschew WebLog

Der tägliche IT-Wahnsinn

Ich bin begeistert – Android als Mobiltelefon-Betriebssystem rockt!

Ich habe lange auf ein vernünftiges Mobiltelefon von Nokia gewartet, aber das wird wohl nie erscheinen.

Die Politik von Apple gefällt mir gar nicht und die Beschränkung auf den Apple Store ist alles andere als akzeptabel. Wenn das IPhone auch von diesem Problem befreit werden kann, so ist es keine brauchbare Lösung.

Jetzt ist es ein Android Mobiltelefon von HTC geworden. Das G1 (ohne T-Com Branding!!!) sieht nicht so toll aus wie ein IPhone, aber es hat einige wichtige Vorteile:

  • Basiert auf Open Source und jedem ist freigestellt Software dafür zu schreiben und sie darauf zu installieren. Ich bin nicht gezwungen den Android Markt zu nutzen und kann Software aus anderen Quellen nutzen.
  • Das G1 von HTC ist verdammt schnell in der Reaktion und Bedienung. Einen IPhone kann es nicht schlagen, aber es ist ein riesen Sprung im Vergleich zu Symbian.
  • Die Basisfunktionalität ist ordentlich implementiert und sehr stabil. Den Rest kann man als Erweiterung dazu installieren.
  • Meine Rufe wurden erhöht – mit Android und Apple Iphone wurde endlich ein E-Mail Client auf dem Mobiltelefon erschaffen, welcher auch so genannt werden kann. Blackberry ist mir einfach zu teuer, wenn die Technik auch gut ist. Zudem leitet Blackberry alle E-Mails durch eigene Sever in Amerika und das ist für mich nicht akzeptabel. Für viele Firmen auch da sie die Daten an ein anderes Land transferieren und damit keinen Einfluss darauf haben.
  • Der Browser auf dem Apple Iphone und IPod ist schnell. Auf dem Android Mobiltelefon ist er nicht ganz so schnell, aber trotzdem sehr gut!

Was haben Google und Apple gut gemacht:

  • Sie haben ein vernünftiges Mobiltelefon-Betriebssystem geschrieben. Nicht nur ich zweifele die Zukunft von Symbian an – Nokia braucht hier länger.
  • Sie haben vernünftige Basisfunktionen implementiert und eine offene API für Programmierer geschaffen. Das wichtigste vernünftig gemacht und die “Features” anderen Entwicklern überlassen. Meine divise heißt: “Richtig machen oder ganz sein lassen!” So halbe Sachen haben keine Zukunft und frustrieren nur Nutzer.
  • Intillegente Steuerung (besonders Apple hat es wieder mal allen gezeigt) durch ein Touchscreen und intuitive Gesten.

Was haben Google und Apple schlecht gemacht:

  • Das Mobiltelefon ist erst nach eine Registrierung nutzbar. Apple hat mit ITunes noch einen drauf gesetzt. Ohne ITunes und damit MacOSX oder Windows geht hier nichts!
  • Exklusivverträge mit Mobilfunkprovidern belasten nur die Verbreitung und machen das Produkt schlechter. Ich bin nicht einverstanden mich auf T-Mobile zu beschränken. Ich nutze mehrere Sim-Karten in verschiedenen Ländern und möchte es auch weiter tun.

Was hat Google mit Android gegenüber Apple anders (besser) gemacht:

  • Programme dürfen im Hintergrund arbeiten (ja ich brauche das!)
  • Jedes Programm läuft unter einem eigenen Benutzer. Damit kann kein Programm auf die Daten eines anderen Programmes zugreifen und auch nicht auf ein anderes Programm.
  • Für die Programme werden keine Root-Rechte (ähnlich Administrator unter Windows) benötigt.
  • Vor der Installation erfährt der Benutzer, welche Funktionen des Telefons die Software nutzen wird.
  • Die Programme können ohne Beschränkung auf dem Telefon installiert werden.
  • Java als Programmiersprache ist deutlich besser zu programmieren als Objective-C – jedenfalls meine Meinung.

Da ich von Android begeistert bin, werde ich in dieser Kategorie weitere nützliche Tipps und Programme erwähnen und deren Vor- und Nachteile erläutern … wenn ich Zeit zu finde.

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Hilft Eu die EU zu besiegen – Die Suchmaschinen bedrohen die kleine Stadt in Frankreich

Ville d'EuDer heutige Einfluss von Suchmaschinen hat schon lange weltliche Ausmaße erreicht. Jetzt muss sogar ein Stadtname daran glauben. Die Bürgermeisterin der französischen Stadt Eu in der Normandie will ihre Stadt umbennen, um bei den Suchmaschinen besser gefunden zu werden.

Die EU und ihre zahlreichen Organisationen und Behörden haben eine gute Suchmaschinenplatzierung für Ville d’Eu fast unmöglich gemacht. Als einzigen Ausweg sieht die Bürgermeisterin die Umbennenung des Ortes in Ville d’Eu, Eu-le-Château oder Eu-en-Normandie. Dabei hat die Stadt mit ihrem Schlößchen und der langen Tradition auch den lange bestehenden Namen verdient.

Deswegen finde ich die Umbennung als eine schlechte Lösung. Ich denke die Internetgemeinde sollte dem Städtchen zum neuen Ruhm verhelfen und mit ein paar Links (meine habe ich gegeben) die Platzierung der Stadt doch etwas verbessern. Schließlich besteht der Name schon viel länger als die ganz junge EU und diesem Punkt sollte Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Ein Link für Eu!

… und wenn ich in der Gegend bin, dann schau ich da bestimmt vorbei. Die Bilder sehen sehr idyllisch aus!

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Navigation im Web – The way we search

Trotz seines jungen Alters, hat das Internet innerhalb weniger Jahre eine Durchdringung in der westlichen Welt erreicht, wie kein anderes Medium zuvor. Einer der Gründe für die Verbreitung ist die große Informationsvielfalt, die im Internet jedem kostenlos zur Verfügung steht.

Allerdings war es auch die Vielfalt, die die Unübersichtlichkeit im Web schaffte und Suchmaschinen einen großen Markt eröffnete. Da Listen, Verzeichnisse und “mir bekannte Quellen” nur einen kleinen Teil des Internets erschließen, werden sehr oft Suchmaschinen wie Google und Yahoo zum Auffinden der Informationen genutzt.
Durch Korrekturen in modernen Suchmaschinen werden Tippfehler (siehe Beispiel) und Schreibfehler korrigiert. Dies führt nicht nur zu besseren Ergebnissen, sondern unterstützt den Nutzer bei der Suche nach Informationen.

Daraus hat sich auch eine Navigationsphilosphie entwickelt, die das Nutzerverhalten im Internet immer mehr bestimmt. Folgende Navigationsphilosophien für den Zugriff auf Internetseiten sind mir bekannt:

  • Seite per bekannte URL (Adresse) aufrufen (z.B.: www.google.de in die Adressleiste des Browsers eingeben)
  • Seite aus persönlichen Lesezeichen oder Favoriten aufrufen (auch Online)
  • Seiten “Ergoogeln” (der Nutzer gibt den Namen oder Stichwort in eine Suchmaschine ein und betritt über das Suchergebnis die Seite)
  • Seiten von anderen bekannten Seiten aus abrufen (Stichwort: Verlinkung)
  • Seiten aus Webverzeichnissen abrufen

Bei der Eingabe einer URL erhält der Nutzer eine Fehlermeldung von dem Browser, dass die Seite nicht gefunden werden konnte. Durch Korrekturhilfen wird das “Ergoogeln” der Seiten immer beliebter, weil der Nutzer sich auch verschreiben darf. Die Suchmaschine unterstützt ihn den richtigen Begriff zu finden.

Diese Techniken übertragen sich sehr schnell auf die Navigation in Internetseiten. Im Folgenden stelle ich Techniken für die Navigation auf Internetseiten vor:

  • Navigation über das Menü (die wohl älteste Methode und wegen der Informationsvielfalt immer schwieriger nutzbar)
  • Navigation über den Inhalt (der Nutzer bedient sich Links auf der Internetseite, um weitere Seiten zu erreichen)
  • Navigation über die Sitemap (Sitemap ist ein Verzeichnis von allen Seiten in einem Internetauftritt)
  • Navigation über die Suche (der Nutzer bedient sich der Suchfunktion auf der Internetseite selbst)
  • Navigation über die Suchfunktion des Browsers (Strg+F ist das gängige Tastenkürzel)

Die große Vielfalt der Navigationsmöglichkeiten und die sich immer mehr durchsetzende Navigation über die Suche stellt neue Anforderungen an einen modernen Internetauftritt. Das Zusammenspiel all dieser Techniken, ermöglicht eine nach Benutzer gewohnte Navigation und damit eine sehr effektive Nutzung des Internetauftritts. Diese sollten aus diesem Grund bei modernen Internetauftritten unbedingt umgesetzt werden.

Viele Nutzer erreichen Internetseiten über Suchmaschinen, weil die Seiten als relevant für den Suchbegriff in den Ergebnissen auftauchen. Durch die Vielfalt und die große Menge der Suchergebnisse und vor allem der Informationen auf den Seiten, ist eine schnelle Suche auf den gefunden Seiten sehr wichtig, da wohl kaum ein Nutzer sich die kompletten Inhalte durchliest,  um darüber zu entscheiden, ob diese für ihn relevant sind. Die Suche über die Suchfunktion der Internetseite macht oft weniger Sinn, weil sie oft die selben Ergebnisse wie die externe Suchmaschine zu Tage fördern.

An dieser Stelle kommt die Suchfunktion des Browsers ins Spiel. Durch die Suche auf der gefunden Seite kann der Nutzer relativ schnell für ihn relevante Informationen aufdecken, in dem er den Suchbegriff über die Suche des Browsers auf der Seite findet. Dabei wird oft der Satz oder der Absatz bewertet und nicht der gesamte Inhalt der Seite.
An dieser Stelle muss muss eine effektive Umsetzung der Suche im Browser vorhanden sein. Die altmodische Methode durch ein sich öffnendes (aufpoppendes) Suchfenster stellt mehr eine Behinderung, als eine Hilfe bei der Suche dar, weil sie die Inhalte der Seite selber verdeckt. Firefox Entwickler haben das Problem schon lange erkannt und durch eine Suchleiste (erreichbar über Strg+F) am unteren Rand des Browsers gelöst, welche durch F3 (nach unten suchen) und Shift+F3 (nach oben Suchen) ohne Mauseinsatz bedient werden kann.

Aus diesen und weiteren Gründen ist eine gute Strukturierung der Seiten sehr wichtig und sollte durch Verlinkung spezieller Begriffe auf der eigenen Seite beispielsweise zu Unterseiten durchgeführt werden. Das Navigationsverhalten ist sehr oft entscheidend über den ersten Eindruck der Seite und sollte eine sehr hohe Priorität bekommen.

Die modernen Navigationsmöglichkeiten stellen neue Anforderungen an jeden Internetauftritt dar und sollten möglichst vollständig umgesetzt werden, um so wenig wie möglich Nutzer zu verärgern. Dabei treten Sitemaps und Menüs immer mehr in den Hintergrund, weil sie die Informationsvielfalt nur sehr schwer auffangen können. Die Navigation über die Suche wird immer wichtiger. Dieser Trend lässt sich immer mehr beobachten, weil sich die Informationsvielfalt im Moment nur durch effektive Suchmethoden nutzen lässt.

Sogar auf dem eigenen System (durch Desktop Sucmaschinen) und unternehmensweite Suchmaschinen über alle Informationsquellen des Unternehmens, lässt sich die Problematik der Strukturierung und Sortierung der eigenen Daten erkennen. Der Trend geht dabei immer mehr weg von der Sortierung und Strukturierung von Dokumenten und immer mehr zu effektiven Methoden der Suche, weil der Zeitaufwand und die Disziplin für die Aufgabe immer weniger durchsetzbar werden.

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ORM für PHP: Doctrine 1.0 erschienen

Objektorientierte Softwareentwicklung erfodert eine Abbildung der Datenbankstrukturen auf Objektstrukturen. Das unter Java sehr beliebte Framework Hibernate stellt einer der Vorreiter in dieser Entwicklung dar. Durch XML-Konfigurationsdateien werden Datenbankstrukturen auf Objekte in der Anwendung abgebildet.

Seit kurzem ist dier erste stabile Version von Doctrine – einem objektrelationalen Mapping (ORM) für PHP erschienen, welches nach dem Vorbild von Hibernate arbeitet und das Mapping von Daten aus der Datenbank auf Objekte ermöglicht.

Dadurch gewinnt objektorientierte Programmierung auch bei PHP immer mehr an Fahrt und ermöglicht eine besser strukturierte und einfacher zu erweiternde Software.

Weitere Informationen:

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Die 25 gefährlichsten Programmierfehler zum Thema Sicherheit

Ein Zusammenschluss von vielen namhaften Firmen hat eine List der 25 gefährlichsten Programmierfehlern veröffentlicht. Mindestens diese sollte sich jeder Programmierer merken und sie nicht mehr machen.

Hier ist der Bericht zu finden:

http://www.sans.org/top25errors/

Natürlich helfen solche Maßnahmen, aber die imperfiktion des Menschen ist das eigentliche Problem und der Ausweg daraus sind ordentliche Tests, die sicher stellen, dass Fehler ausgeschlossen werden.
Folgende Stichpunkte helfen hier weiter:

  • Qualitätssicherung (als Oberbegriff)
  • Unit Tests
  • Sicherheitsanalyse durch Spezialisten

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Russlands-Bild aus einer wirklicheren Sicht

Jeder der sich Heute ein Bild über Russland und die politischen Systeme dieser Welt machen will, sollte sich diesen Artikel durchlesen:

Zwischen Russophobie oder Russophilie

Rudolf Maresch beschreibt das meiner Meinung nach wirkliche Russland und und räumt mit vielen Vorurteilen gegenüber Russland und vor allem der in den westlichen Ländern gelobten “Demokrate” auf. Positiv erfreut hat mich vor allem die neutrale und meinungsfreie Übermittlung der Fakten über heutige politische Systeme in aller Welt und deren Probleme.

Auch Verweise auf total verdrehte Artikel der Zeitung Welt Online und andere Berichte zeigen sehr deutlich, wo die Berichtserstattung aufhört und eine Meinung den Lesern aufgedrückt wird, welche nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat.

Aus diesem Grund schätze ich Telepolis und die Netzeitung für die meinungsfreie und politisch ungebundene Berichtserstattung und hoffe, dass es so bleiben wird.

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Gute Ratschläge für Software und Softwarekomponenten für die Softwareentwicklung sind teuer

Die Entscheidung für die Verwendung einer Software oder Softwarekomponente hat meistens weitreichende Folgen für das Projekt. Natürlich kann durch entsprechende Abstraktion und gute Programmierung das Risiko für Abhängigkeiten gegenüber einer fremden Softwarekomponente reduziert werden und damit die Austauschbarkeit garantiert werden. Aber eigentlich will man direkt am Anfang “die richtige Wahl” treffen, ohne nachträglich “das Pferd” mitten im Rennen wechseln zu wollen.

Die Firma Palamida hat eine sehr interessante Auflistung von ihr empfohlener Softwareprojekte für die unbedenkliche Nutzung in der Softwareentwicklung veröffentlicht.

http://www.palamida.com/blogs/25-hot-open-source-projects-organizations-should-be-using-today

Bei vielen der gelisteten Produkte hätte ich auch ohne diese Empfehlung den Ratschlag gegegeben und benutze nicht wenige dieser Produkte. Allerdings hab ich besonders für das hier angesprochene Thema der Softwareentwicklung ein paar Ratschläge für gute Frameworks erwartet. Meiner Meinung nach stellen diese Komponenten die größten Einsparnisse in der Software Entwicklung dar und sparen nicht nur Zeit und Kosten, sondern erhöhen die Qualität der Softwareprodukte, weil sie auf einer getesteter und erprobter Codebasis basieren.

Besonders für die Webentwicklung hätte ich folgende Frameworks als empfehlenswert angsehen:

Trotz der positiven Aspekte an diesem Artikel, fehlen mir persönlich die Bewertungskriterien und die Punkte für das Ausscheiden anderer Softwareprodukte. Hier wäre eine ordentliche Studie und das Aufzeigen der Gründe für die Entscheidung mehr als hilfreich. Vor allem die Dokumentation der Produkte stellt am Anfang das wichtigste Entscheidungskriterium dar und nicht das Produkt selber. Diese Punkte sollten ebenfalls bei Entscheidungen beachtet werden.

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WordPress 2.7 mit einem komplett überarbeiteten Backend

Die neue Version 2.7 von WordPress kommt mit einer komplett überarbeiteten Backend-Oberfläche daher. Die Farben vom Vorgänger haben mir persönlich mehr gefallen, aber den neuen Seitenaufbau will ich nie mehr missen. Alle mir wichtigen Elemente sind schnell erreichbar. Die Oberfläche wirkt übersichtlicher und das Scrollen nach unten wird bei meiner Auflösung überflüssig, da alles auf den Bildschirm passt.

Für diese Version kann ich einen besonders großen Lob aussprechen. Weitere und vor allem technische Änderungen können entsprechend auf der Entwicklerseite nachgelesen werden:

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Gute und schlechte Programmierer

Ich bin zufälligerweise über eine Seite zum Thema “Gute und schlechte Programmierer” gestoßen und veröffentliche hiermit nur die Links, weil die Inhalte sehr aussagekräftig sind.

Besonder gut haben mir die ersten zwei Links gefallen. Ich will damit weniger Kritik üben, sondern es mehr als Ansporn geben ein besserer Programmierer zu werden!

Quellen und weitere Hinweise:

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Online geprüfte Lizenzen gefährden viele Unternehmen

Fast 2 Tage waren nicht wenige Unternehmen ohne Schutz, weil ein Lizenzserver bei SonicWall versagt hat. Ein “Reset” diverser Lizenzen führte dazu, dass wichtige Funktionen von SonicWall Produkten ihre Dienste eingestellt haben.

Dazu werden sie laut Hersteller erst wieder aktiv, wenn man sie wieder resynchronisiert. Diese Anleitung ermöglich es registrierten Kunden die Lizenz wieder zu aktivieren.

Es ist nicht das erste Mal, dass Produkte ihren Dienst einstellen, weil der Lizenzserver eine Störung hat, oder Kunden unabsichtlich auf Blacklists landen. Wird der Fehler nicht bemerkt (wie es hier der Fall sein könnnte), so enstehen nicht unerhebliche Risiken für Unternehmen.

Folgende Produkte waren betroffen:

  • SonicWALL UTM Firewall Appliances-PRO series, TZ series und NSA Series Appliances
  • Alle SonicWALL Email Security Appliances und Email Security Software.
  • SonicWALL Content Security Manager Appliances und Continuous Data Protection Appliances

Auf der Homepage des Herstellers steht keine Warnung und damit dürfte es eine Zeit lang dauern, bis den Zuständigen in den Unternehmen das Problem aufgefallen ist und wieder behoben wird.

Ich hoffe diese Lizenzpolitik wird hoffentlich bald für solche sicherheitskritische Produkte abgestellt und vor allem dafür gesorgt, dass der Kunde bei solchen Vorfällen möglichst schnell informiert wird.

Quellen und weitere Hinweise:

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