{"id":68,"date":"2006-11-30T22:47:12","date_gmt":"2006-11-30T20:47:12","guid":{"rendered":"http:\/\/konstantin.filtschew.de\/blog\/?p=68"},"modified":"2009-02-25T10:14:58","modified_gmt":"2009-02-25T09:14:58","slug":"howto-hauppauge-hvr-900-dvb-t-tuner-unter-linux-nutzen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konstantin.filtschew.de\/blog\/2006\/11\/30\/howto-hauppauge-hvr-900-dvb-t-tuner-unter-linux-nutzen-2\/","title":{"rendered":"HOWTO: Hauppauge HVR 900 DVB-T Tuner und verwandte Modelle unter Linux nutzen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Diese Anleitung gilt nur bis Kernel 2.6.23.X.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ab Kernel 2.6.24 funktioniert nur der Userspace Treiber, der auf der <a title=\"Entwicklerseite EM2880\" href=\"http:\/\/www.mcentral.de\/wiki\/index.php5\/Em2880\" target=\"_blank\">Entwicklerseite<\/a> zu haben ist. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Hier ist die Anleitung f\u00fcr Nutzer ab Kernel 2.6.24: <a title=\"Meine Anleitung f\u00fcr Hauppauge HVR-900  ab Linux Kernel 2.6.24.X\" href=\"http:\/\/konstantin.filtschew.de\/blog\/2008\/07\/17\/howto-hauppauge-hvr-900-dvb-t-tuner-und-verwandte-modelle-unter-linux-nutzen-3\/\">http:\/\/konstantin.filtschew.de\/blog\/2008\/07\/17\/&#8230;\/<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Neuerungen seit meiner letzten Anleitung:<\/strong><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\nDie Entwickler haben etliche Fortschritte in den Video4Linux Komponenten durchgef\u00fchrt. Als gr\u00f6\u00dfte und f\u00fcr jeden Benutzer wichtigste Neuerung ist die zur Verf\u00fcgung Stellung der schon convertierten Firmware auf den Seiten(ich stelle daf\u00fcr nur den Webspace zur Verf\u00fcgung). Damit erspart man sich das Extrahieren und Convertieren der Firmware. Dadurch f\u00e4llt auch die gr\u00f6\u00dfte und vor allem am h\u00e4ufigsten aufgetrene H\u00fcrde bei der Inbetriebnahme des DVB-T Tuners.<br \/>\nHiermit m\u00f6chte ich den Entwicklern f\u00fcr die tolle Arbeit danken, da damit wirklich jedem geholfen ist. Hoffentlich wird es dadurch keine rechtlichen Schwierigkeiten geben, aber das wurde bestimmt erfragt\/best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><strong>Hauppauge HVR 900 unter Linux nutzen:<\/strong><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\nDa die analoge Welt nur 3-4 Sender enth\u00e4lt und bald abgeschaltet wird, gehe ich nicht weiter auf das Thema ein.<\/p>\n<p>Die Installation unter Linux stellt sich nat\u00fcrlich komplizierter als unter Windows dar, aber das sollte Keinen abschrecken, da meine Anleitung euch helfen sollte die Installation schnell und sicher zu \u00fcberstehen. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>1. Um die aktuellen Quellen von der <a title=\"Video4Linux Projekt Seite\" href=\"http:\/\/konstantin.filtschew.de\/blog\/www.linuxtv.org\">linuxtv.org<\/a> Seite zu holen, muss man sich die Software  <a title=\"Mercurial: Source Control Management\" href=\"http:\/\/www.selenic.com\/mercurial\/\">Mercurial<\/a> installieren.<br \/>\nUnter Debian und Derivaten f\u00fchrt der Befehl:<\/p>\n<p><strong>apt-get install mercurial<\/strong><\/p>\n<p>zum Erfolg.<br \/>\nUnter Gentoo und Derivaten f\u00fchrt man den Befehl:<\/p>\n<p><strong>emerge mercurial<\/strong><\/p>\n<p>aus.<\/p>\n<p>Oder Sie installieren sich Mercurial direkt aus den Sourcen von der <a title=\"Mercurial: Source Control Management\" href=\"http:\/\/www.selenic.com\/mercurial\/\">Mercurial Seite<\/a>.<\/p>\n<p>2. Eine aktuelle Kernel Version ist leider Pflicht f\u00fcr den Betrieb der Karte. Deswegen sollte sich jeder Benutzer einen aktuelle Kernel Version installieren. Die \u00e4lteste zu verwendete Version ist 2.6.15 nach dem Heutigen(2006-11-29) Stand dieses Artikels. Ich beziehe mich auf die fast aktuelle, aber mittlerweile weit verbreitete Kernel Version 2.6.18.X. Heute ist die Version 2.6.19 erschienen, aber das sollte kein Problem darstellen. \u00c4nderungen zu dem neuen Kernel, falls eine \u00fcberhaupt da ist, werde ich nachreichen.<br \/>\n3. Jetzt l\u00e4dt man sich zuerst die Quellen runter. Dieses erfolgt mit dem Befehl:<\/p>\n<p>F\u00fcr die stabilen Treiber (bis Kernel 2.6.20):<\/p>\n<p>$ hg clone http:\/\/mcentral.de\/hg\/~mrec\/v4l-dvb-kernel<br \/>\n$ cd v4l-dvb-kernel<\/p>\n<p>F\u00fcr den Entwicklungszweig (ab Kerkel 2.6.21 notwendig):<\/p>\n<p>$ hg clone http:\/\/mcentral.de\/hg\/~mrec\/v4l-dvb-experimental<br \/>\n$ cd v4l-dvb-experimental<\/p>\n<p>4. Doch noch ein bisschen Firmware.<\/p>\n<p>Abh\u00e4ngig vom dem Modell des Recievers ist noch immer eine Firmware n\u00f6tig. Allerdings muss Diese von nur runtergeladen und in den Ordner \/lib\/firmware kopiert werden.<\/p>\n<p>Firmware v1 ist f\u00fcr die folgenden Ger\u00e4te n\u00f6tig:<\/p>\n<ul>\n<li>Terratec Cinergy Hybrid T XS (french edition)<\/li>\n<li>Terratec Cinergy T XS<\/li>\n<li>DNT DA2 Hybrid<\/li>\n<li>Kworld 350<\/li>\n<\/ul>\n<p>So l\u00e4dt man sich die Firmware runter:<\/p>\n<p><strong>cd \/lib\/firmware<br \/>\nsudo wget http:\/\/konstantin.filtschew.de\/v4l-firmware\/firmware.tgz<br \/>\nsudo tar xvzf firmware.tgz<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Firmware v2 ist f\u00fcr die folgenden Ger\u00e4te n\u00f6tig:<\/p>\n<ul>\n<li>MSI DigiVox A\/D<\/li>\n<li>Kworld 310U<\/li>\n<\/ul>\n<p>So l\u00e4dt man sich die Firmware runter:<\/p>\n<p><strong>cd \/lib\/firmware<br \/>\nsudo wget http:\/\/konstantin.filtschew.de\/v4l-firmware\/firmware_v2.tgz<br \/>\nsudo tar xvzf firmware_v2.tgz<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Firmware v3 ist f\u00fcr folgende Ger\u00e4te n\u00f6tig:<\/p>\n<ul>\n<li>HVR 900 B2C0 (Die nummer steht auf der Unterseite auf dem Sticker)<\/li>\n<li>HVR 900 A1C0<\/li>\n<li>Terratec Cinergy Hybrid T XS<\/li>\n<li>Pinnacle PCTV Hybrid Pro<\/li>\n<\/ul>\n<p>So l\u00e4dt man sich die Firmware runter:<\/p>\n<p><strong>cd \/lib\/firmware<br \/>\nsudo wget http:\/\/konstantin.filtschew.de\/v4l-firmware\/firmware_v3.tgz<br \/>\nsudo tar xvzf firmware_v3.tgz<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Firmware v4 ist f\u00fcr folgende Ger\u00e4te n\u00f6tig:<\/p>\n<ul>\n<li>Pinnacle HD Pro Stick (North American version, NTSC\/ATSC)<\/li>\n<\/ul>\n<p>So l\u00e4dt man sich die Firmware runter:<\/p>\n<p><strong>cd \/lib\/firmware<br \/>\nsudo wget http:\/\/konstantin.filtschew.de\/v4l-firmware\/firmware_v4.tgz<br \/>\nsudo tar xvzf firmware_v4.tgz<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Jetzt eine kleine Erkl\u00e4rung was eine Firmware ist. Wem es ums verstehen geht, der liest es sich durch, alle Anderen k\u00f6nnen getrost bei dem n\u00e4chsten Punkt weiter machen!<\/p>\n<p>Firmware: Eine Firmware ist ein Programm, dass direkt im Ger\u00e4t ausgef\u00fchrt wird. In unserem Fall wird beim Laden des Kernel-Modules(Treiber) f\u00fcr den DVB-T Reciever die Firmware in den Reciever geladen. Diese bleibt in dem Reciever bestehen, bis man das Kernel-Modul(Treiber) entfernt oder den Reciever absteckt.<br \/>\nEs gibt nichts zu Bef\u00fcrchten, da es unter Windows auf die selber Art und Weise funktioniert. Es werden keine Informationen dauerhaft in den DVB-T Reciever geschrieben. Somit wird die Funktionlit\u00e4t unter Windows oder auf anderen Computer in keinester Weise beeintr\u00e4chtigt oder ver\u00e4ndert. Wenn man auch die falsche Firmware w\u00e4hlt, der Reciever wird einfach nicht funktionieren, aber nicht besch\u00e4digt. Allerdings w\u00fcrde ich da nicht 100%ig drauf setzen und sich den Stress ersparen und nach dem genauen Modell des Recievers schauen und die richtige Firmware w\u00e4hlen. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>5. Jetzt wechselt man mit dem Befehl:<\/p>\n<p><strong> cd v4l-dvb-kernel<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>in das Verzeichnis in das Sie die Video4Linux Komponenten(Punkt 2) runtergeladen haben.<br \/>\n<strong>v4l-dvb-kernel\/<\/strong><\/p>\n<p>und erstellt mit den folgenden Befehlen die Kernel-Module:<\/p>\n<p><strong>make<br \/>\nsudo make install<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr &#8222;make install&#8220; sind Root-Rechte erforderlich, da man mit dem Befehl den Kernel Modul und weitere System-Komponenten ver\u00e4ndert, erg\u00e4nzt oder hinzuf\u00fcgt.<\/p>\n<p>6. Als n\u00e4chsten Schritt sollte man <strong>alle schon geladenen dvb-Komponenten aus dem Kernel entladen.<\/strong><\/p>\n<p>Der Befehl &#8222;lsmod&#8220; sollte euch helfen. Dieser Befehl listet alle geladenen Modulle auf.<\/p>\n<p><strong>Mein Tip: macht euch nicht das Leben schwer und startet kurz den Rechner neu, ohne den DVB-T Tuner eingesteckt zu haben.<\/strong><\/p>\n<p>8. Jetzt ist die Installation fertig und ihr m\u00fcsste nur noch das Modul laden:<\/p>\n<p><strong>modprobe em2880-dvb<\/strong><\/p>\n<p>Damit sollte euer DVB-T Tuner bereit f\u00fcr den Betrieb sein. Der Befehl &#8222;dmesg&#8220; sollte euch verraten, ob alles gut genangen ist oder noch was fehlt.<\/p>\n<p><strong>So sieht meine dmesg Ausgabe aus:<\/strong><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; copy &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\nLinux video capture interface: v2.00<br \/>\nem28xx v4l2 driver version 0.0.1 loaded<br \/>\nusbcore: registered new driver em28xx<br \/>\nTuner: registering extension (Xceive 3028 Tuner)<br \/>\nTuner: registering extension (MT2060 Silicon Tuner)<br \/>\nEm28xx: Initialized (Em2880 DVB Extension) extension<br \/>\nusb 4-4: new high speed USB device using ehci_hcd and address 6<br \/>\nusb 4-4: configuration #1 chosen from 1 choice<br \/>\nem28xx new video device (2040:6500): interface 0, class 255<br \/>\nem28xx #0: Alternate settings: 8<br \/>\nem28xx #0: Alternate setting 0, max size= 0<br \/>\nem28xx #0: Alternate setting 1, max size= 0<br \/>\nem28xx #0: Alternate setting 2, max size= 1448<br \/>\nem28xx #0: Alternate setting 3, max size= 2048<br \/>\nem28xx #0: Alternate setting 4, max size= 2304<br \/>\nem28xx #0: Alternate setting 5, max size= 2580<br \/>\nem28xx #0: Alternate setting 6, max size= 2892<br \/>\nem28xx #0: Alternate setting 7, max size= 3072<br \/>\nattach_inform: eeprom detected.<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom 00: 1a eb 67 95 40 20 00 65 50 12 5c 03 82 1e 6a 18<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom 10: 00 00 24 57 66 07 00 00 60 00 00 00 02 00 00 00<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom 20: 46 00 01 00 f0 10 02 00 b8 00 00 00 5b 00 00 00<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom 30: 00 00 20 40 20 6e 02 20 10 01 01 01 00 00 00 00<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom 40: 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom 50: 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom 60: 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 18 03 34 00 30 00<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom 70: 32 00 36 00 38 00 39 00 38 00 38 00 37 00 38 00<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom 80: 00 00 1e 03 57 00 69 00 6e 00 54 00 56 00 20 00<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom 90: 48 00 56 00 52 00 2d 00 39 00 30 00 30 00 00 00<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom a0: 84 12 00 00 05 50 1a 7f d4 78 23 f0 fd d0 18 85<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom b0: ff 00 00 00 04 84 0a 00 01 01 20 77 00 40 be 99<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom c0: 05 f0 74 02 01 00 01 79 0c 00 00 00 00 00 00 00<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom d0: 84 12 00 00 05 50 1a 7f d4 78 23 f0 fd d0 18 85<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom e0: ff 00 00 00 04 84 0a 00 01 01 20 77 00 40 be 99<br \/>\nem28xx #0: i2c eeprom f0: 05 f0 74 02 01 00 01 79 0c 00 00 00 00 00 00 00<br \/>\nEEPROM ID= 0x9567eb1a<br \/>\nVendor\/Product ID= 2040:6500<br \/>\nAC97 audio (5 sample rates)<br \/>\n500mA max power<br \/>\nTable at 0x24, strings=0x1e82, 0x186a, 0x0000<br \/>\ntveeprom 4-0050: Hauppauge model 65008, rev A1C0, serial# 367038<br \/>\ntveeprom 4-0050: tuner model is Xceive XC3028 (idx 120, type 71)<br \/>\ntveeprom 4-0050: TV standards PAL(B\/G) PAL(I) PAL(D\/D1\/K) ATSC\/DVB Digital (eeprom 0xd4)<br \/>\ntveeprom 4-0050: audio processor is None (idx 0)<br \/>\ntveeprom 4-0050: has radio<br \/>\ntuner 4-0061: chip found @ 0xc2 (em28xx #0)<br \/>\nattach inform (default): detected I2C address c2<br \/>\nTuner: setting up tuner core extension for: Xceive 3028 Tuner<br \/>\nLoading base firmware: xc3028_init0.i2c.fw<br \/>\nLoading default analogue TV settings: xc3028_BG_PAL_A2_A.i2c.fw<br \/>\nattach_inform: tvp5150 detected.<br \/>\ntvp5150 4-005c: tvp5150am1 detected.<br \/>\nem28xx-video.c: requesting em2880-dvb!<br \/>\nem28xx #0: V4L2 VBI device registered as \/dev\/vbi0<br \/>\nem28xx #0: V4L2 device registered as \/dev\/video0<br \/>\nem2880-dvb.c: DVB Init<br \/>\nLoading base firmware: xc3028_8MHz_init0.i2c.fw<br \/>\nLoading default dtv settings: xc3028_DTV8_2633.i2c.fw<br \/>\nxc3028-tuner.c: sending extra call for DVB-T<br \/>\nDVB: registering new adapter (em2880 DVB-T).<br \/>\nDVB: registering frontend 0 (Zarlink ZL10353 DVB-T)&#8230;<br \/>\nem28xx #0: Found Hauppauge WinTV HVR 900<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; paste &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p><strong>So sieht die \/dev Struktur aus:<\/strong><br \/>\n\/dev\/dvb\/adapter0\/demux0<br \/>\n\/dev\/dvb\/adapter0\/dvr0<br \/>\n\/dev\/dvb\/adapter0\/frontend0<\/p>\n<p><strong>Allerdings werden folgende Ger\u00e4te f\u00fcr den eigentlichen Betrieb gebraucht:<\/strong><br \/>\n\/dev\/video0<br \/>\n\/dev\/vbi0<\/p>\n<p><strong>Jetzt was zur DVB-T Software unter Linux:<\/strong><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nUm mit DVB-T arbeiten zu k\u00f6nnen, braucht ihr das Tool Sammlung dvbtune:<\/p>\n<p>Unter Debian, Ubuntuu mit:<br \/>\n<strong>apt-get install dvb-utils<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Unter Gentoo mit:<br \/>\n<strong>emerge <\/strong><strong>linuxtv-dvb-apps<\/strong><\/p>\n<p>Liebhaber von <strong>Xine<\/strong> f\u00fchren den folgenden Befehl aus, um nach den Sendern zu scannen:<\/p>\n<p><strong>dvbscan -n -o zap -p de-Frankfurt &gt; ~\/.xine\/channels.conf<\/strong><\/p>\n<p>Debian (unter Debian hei\u00dft der Befehl nur noch &#8222;scan&#8220; und nicht &#8222;dvbscan&#8220;):<br \/>\n<strong>scan -n -o zap -p de-Frankfurt &gt; ~\/.xine\/channels.conf<\/strong><\/p>\n<p>Damit wird eine Datei mit allen gefunden Sendern erstellt. Sollte es hier zu Problemen mit den St\u00e4dten kommen, dann lest euch einfach die Fehlermeldung durch, sie ist aussagekr\u00e4ftig und sagt euch, dass ihr direkt die Datei z.B. de-Frankfurt als Pfad angeben sollt.<br \/>\nF\u00fcr mich unter Gentoo Linux sah der Befehl wie folgt aus:<br \/>\n<strong>dvbscan -n -o zap -p \/usr\/share\/dvb\/scan\/dvb-t\/de-Frankfurt &gt; ~\/.xine\/channels.conf<\/strong><\/p>\n<p>Folgende St\u00e4dte stehen im Moment(Stand: 30.11.2006) f\u00fcr DVB-T zur Auswahl:<\/p>\n<ul>\n<li>de-Berlin<\/li>\n<li>de-Bielefeld<\/li>\n<li>de-Braunschweig<\/li>\n<li>de-Bremen<\/li>\n<li>de-Erfurt-Weimar<\/li>\n<li>de-Frankfurt<\/li>\n<li>de-HalleSaale<\/li>\n<li>de-Hamburg<\/li>\n<li>de-Hannover<\/li>\n<li>de-Kassel<\/li>\n<li>de-Kiel<\/li>\n<li>de-Koeln-Bonn<\/li>\n<li>de-Leipzig<\/li>\n<li>de-Luebeck<\/li>\n<li>de-Muenchen<\/li>\n<li>de-Nuernberg<\/li>\n<li>de-Osnabrueck<\/li>\n<li>de-Rostock<\/li>\n<li>de-Ruhrgebiet<\/li>\n<li>de-Ruhrgebiet<\/li>\n<li>de-Schwerin<\/li>\n<li>de-Stuttgart<\/li>\n<li>de-Wuerzburg<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich pers\u00f6nlich bevorzuge <strong>kaffeine<\/strong> als DVB-T Viewer. Nicht weil er f\u00fcr alles(incl. Sendersuchlauf) eine grafische Oberfl\u00e4che zur Verf\u00fcgung stellt, sondern weil er ein besseres Bild erzeugt als Xine<br \/>\nDie Bedienung von Kaffeine ist absolut selbsterkl\u00e4rend und der Wizard ist echt klasse.<\/p>\n<p>Habe ich schon erw\u00e4hnt, dass die Player unter Linux besser funktioneren, als Hauppauges WinTV \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Wenn ihr fragen habt, dann meldet euch bei mir!<\/p>\n<p>Wenn euch die Anleitung geholfen hat oder auch nur gefallen, dann hinterlasst mir ein Kommentar &#8211; dann wei\u00df ich, dass es nicht nur mir in der Zukunft helfen wird den DVB-T Tuner zum Laufen zu kriegen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Ein Dankesch\u00f6n-Geschenk freut mich auch: <a title=\"Amazon Wunschliste von mir\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/registry\/wishlist\/2TOWHMCZ772VG\/ref=cm_wl_rlist_go\/028-1211384-7626151\">Amazon Wunschliste<\/a><a title=\"Amazon Wunschliste von mir\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/registry\/wishlist\/2TOWHMCZ772VG\/ref=cm_wl_rlist_go\/028-1211384-7626151\"> <\/a><\/p>\n<p>Folgende Karten k\u00f6nnen auf die gleiche Weise engerichtet werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Kworld 350 U DVB-T<\/li>\n<li>Kworld 310 U<\/li>\n<li>MSI DigiVox A\/D (USB2.0)<\/li>\n<li>Hauppauge HVR 950 (NTSC\/ATSC)<\/li>\n<li>Hauppauge WinTV HVR 900 M\/R: 65008\/A1C0<\/li>\n<li>Terratec Cinergy Hybrid T XS &#8211; ZL10353<\/li>\n<li>Terratec Cinergy Hybrid T XS &#8211; MT352<\/li>\n<li>Terratec Cinergy Hybrid T XS France<\/li>\n<li>Terratec Prodigy Hybrid T XS<\/li>\n<li>Terratec Cinergy T XS &#8211; xc3028<\/li>\n<li>Terratec Cinergy T XS &#8211; mt2060<\/li>\n<li>Pinnacle PCTV USB Stick<\/li>\n<li>DNT DA2 Hybrid<\/li>\n<li>Pinnacle PCTV Hybrid Pro Stick<\/li>\n<li>Empire USB 2.0 Pen Dual TV<\/li>\n<li>BestBuy Easy TV USB hybrid (EB1A:2881)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf Fragen gehe ich gerne ein, also schreibt mir ein Kommentar zu diesem Beitrag mit dem Hinweis zu eurer E-Mail Adresse und wir werden das Problem schon schaukeln. \ud83d\ude09<br \/>\nIch w\u00fcrde mich \u00fcber Erg\u00e4ngzungen und Korrekturen an dem Artikel ebenfalls erfreuen!<\/p>\n<p>Ein Dankesch\u00f6n als Kommentar oder ein Dankesch\u00f6n-Geschenk freut mich auch: <a title=\"Amazon Wunschliste von mir\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/registry\/wishlist\/2TOWHMCZ772VG\/ref=cm_wl_rlist_go\/028-1211384-7626151\">Amazon Wunschliste<\/a><a title=\"Amazon Wunschliste von mir\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/registry\/wishlist\/2TOWHMCZ772VG\/ref=cm_wl_rlist_go\/028-1211384-7626151\"> <\/a><\/p>\n<p><strong>Nachtrag:<\/strong><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\nWegen Schwierigkeiten mit dem alten Server habe ich mich bereit erkl\u00e4rt die Firmware zu hosten. Diese ist jetzt auch auf den Projektseiten verlinkt.<\/p>\n<p>Quellen und weitere Hinweise:<\/p>\n<ul>\n<li><a title=\"Englischsprachige Entwicklerseite zu dem Treiber\" href=\"http:\/\/mcentral.de\/wiki\/index.php5\/Em2880\"> http:\/\/mcentral.de\/wiki\/index.php5\/Em2880<\/a><\/li>\n<li><strong>Wichtige Informationen:  <a title=\"\u00c4nderungen Firmware\" href=\"http:\/\/mcentral.de\/pipermail\/em28xx\/2008-February\/001168.html \">\u00c4nderungen zur Firmware<\/a><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Anleitung gilt nur bis Kernel 2.6.23.X. Ab Kernel 2.6.24 funktioniert nur der Userspace Treiber, der auf der Entwicklerseite zu haben ist. 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