geschrieben am 28. Juni 2007 um 16:02 Uhr von Konstantin Filtschew
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Das /tmp Verzeichnis beinhaltet eine Menge Dateien, die z.B. über Uploadformulare oder Web-Applikationen auf den Rechner kommen und eventuell durch fehlerhafte Anwendungen ausgeführt werden können. Dies passiert meistens nur in dem /tmp Verzeichnis, da alle Dateien über den Webserver meistens zuerst an diesen Ort kopiert werden oder fast jeder Benutzer auf dem System Zugriff auf diesen Ordner hat.
Damit die lieben Hacker, Würmer oder Trojaner sich nicht im /tmp Verzeichnis ausführen lassen, setzten wir das Verzeichnis auf “noexec”. Damit können in diesem Ordner keine Dateien mehr ausgeführt werden, sehr wohl aber gelesen, geschrieben und Verzeichnisse können weiter benutzt werden.
Jeder Vorteil hat auch seine Nachteile. Debian’s apt- und dpkg-tools benutzen das Verzeichnis, um Software zu installieren bzw. zu aktualisieren, da in diesem Verzeichnis Konfigurationsskripts ausgeführt werden.
Als Lösung für das Problem steht das remounten des Verzeichnisses vor jeder Installation.
Ausführbar nach diesem Befehl: “mount -o remount,exec /tmp“;
Nicht mehr ausführbar nach diesem Befehl: “mount -o remount,noexec /tmp“;
Schön ist das, doch wenn man es vergisst oder die fehlgeschlagene Konfiguration übersieht. Dafür bietet apt eine Lösung:
DPkg::Pre-Install-Pkgs {“mount -o remount,exec /tmp”;};
DPkg::Post-Invoke {“mount -o remount /tmp”;};
Sehr schöne Lösung und wird jedem Admin gefallen
Greetz
Konstantin
Quellen:
Das /tmp Verzeichnis beinhaltet eine Menge Dateien, die z.B. über Uploadformulare oder Web-Applikationen auf den Rechner kommen und eventuell durch fehlerhafte Anwendungen ausgeführt werden können. Dies passiert meistens nur in dem /tmp Verzeichnis, da alle Dateien über den Webserver meistens zuerst an diesen Ort kopiert werden oder fast jeder Benutzer auf dem System Zugriff ...
geschrieben am 28. Juni 2007 um 15:34 Uhr von Konstantin Filtschew
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Besitzt ein Computer mehrere Netzwerkkarten(LAN, Wlan, Firewire-Net), so hat man ständig Ärger mit den Namen, weil sich die Module in verschiedener Reihenfolge laden oder die Namen nicht wie gewollt oder gewünscht liegen.
Die Abhilfe schafft hier in jedem modernen Linux das Device Interface UDEV.
Für Netzwerkkarten unter Debian die folgende Datei editieren:
/etc/udev/rules.d/z25_persistent-net.rules
So sehen Einträge aus:
# PCI device 0x17b3:0×1500 (tg3)
SUBSYSTEM==”net”, DRIVERS==”?*”, ATTRS{address}==”00:00:00:00:00:00″, NAME=”eth0″
Hier werden Namen an eine bestimmte MAC-Adresse gebunden und damit erhält das Netzwerk Interface immer den gleichen Namen.
Schön ist das
Besitzt ein Computer mehrere Netzwerkkarten(LAN, Wlan, Firewire-Net), so hat man ständig Ärger mit den Namen, weil sich die Module in verschiedener Reihenfolge laden oder die Namen nicht wie gewollt oder gewünscht liegen.
Die Abhilfe schafft hier in jedem modernen Linux das Device Interface UDEV.
Für Netzwerkkarten unter Debian die folgende Datei editieren:
/etc/udev/rules.d/z25_persistent-net.rules
So sehen Einträge aus:
# PCI ...
geschrieben am 27. Juni 2007 um 15:50 Uhr von Konstantin Filtschew
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geschrieben am 22. Juni 2007 um 09:48 Uhr von Konstantin Filtschew
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Wenn Kile nach der Installation die Rechtschreibprüfung verweigert, dann liegt es oft daran, dass keine Rechtschreibprüfung installiert ist oder im KDE Controll Center(kcontrol) die falsche Rechtschreibprüfung eingestellt ist.
Wenn KControl nicht installier ist, dann hilft bei …
- gentoo: emerge kcontrol
- debian/ubuntu: apt-get install kcontrol
Über den Befehl “kcontrol” wird das KDE Control Center gestartet. Unter:
- englischem System: KDE Components -> Spell Checker
- deutschem System: KDE Komponenten -> Rechtschreibprüfung
stellt man die installierte Rechtschreibprüfung ein und übernimmt die Einstellungen. Als Default ist hier “ispell” eingestellt und wenn es nicht geht, dann ist vermutlich “aspell” installiert, also einfach einrichten.
Hintergrund:
Früher war die Einstellung der Rechtschreibprüfung für aspell unabhängig von KDE für KDE-Programme. Mittlerweile sind die Einstellungen in den KDE Control Center umgezogen. Jetzt muss jeder KControl installieren, wenn er die Rechtschreibprüfung konfigurieren muss.
PS: Nicht verzweifeln und nach dem Einstellen der Rechtschreibprüfung Kile neustarten, da es die Einstellungen nur beim Start lädt.
Wenn Kile nach der Installation die Rechtschreibprüfung verweigert, dann liegt es oft daran, dass keine Rechtschreibprüfung installiert ist oder im KDE Controll Center(kcontrol) die falsche Rechtschreibprüfung eingestellt ist.
Wenn KControl nicht installier ist, dann hilft bei ...
gentoo: emerge kcontrol
debian/ubuntu: apt-get install kcontrol
Über den Befehl "kcontrol" wird das KDE Control Center gestartet. Unter:
englischem System: KDE Components ...
geschrieben am 15. Juni 2007 um 11:24 Uhr von Konstantin Filtschew
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geschrieben am 13. Juni 2007 um 21:22 Uhr von Konstantin Filtschew
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